• Fast genau 100 Meter ragt die Spitze des Doms in die Höhe, © Sven Fischer
    Fast genau 100 Meter ragt die Spitze des Doms in die Höhe

Dom St. Nikolai Greifswald

Der Greifswalder Dom gehört zu den schönsten Sakralbauten Norddeutschlands. Er überragt mit seinem 100 m hohen Turm die Hansestadt Greifswald. Von seiner Turmgalerie aus hat man einen eindrucksvollen Ausblick bis hin zur Insel Rügen.

Die schlanke barocke Zwiebelhaube mit zwei Laternen ersetzte 1652 den gotischen Turmhelm. 1456 wurde in St. Nikolai die Universität Greifswald eröffnet. Heute ist sie u.a. Austragungsort der Greifswalder Bachwoche. In diesem Jahr erleben Gäste vom 31. Mai bis zum 6. Juni Kompositionen des Künstlers, die unter dem Titel "Bach und Russland" stehen.

Evangelischer Dom, 1280 erstmals urkundlich erwähnt, neuneinhalb Joch lange Basilika aus Backstein mit dreiseitig geschlossenem Chor, Kapellenanbau und Sakristei an der Nordseite, 1. Hälfte 15. Jahrhundert unter Einbeziehung des Vorgängerbaues einer fünfjochigen, dreischiffigen Backsteinhallenkirche, um 1400 Erweiterung um einen viereinhalbjochigen Chor und umgebenen Kapellenkranz.

Der Maler Caspar David Friedrich machte die Kirche seiner Heimatstadt weltberühmt. Erst mit der Verlegung des Bischofssitzes der Pommerschen Evangelischen Kirche von Stettin nach Greifswald im Jahr 1947 wurde die Pfarrkirche zum Dom. Besonders markant ist der sich nach oben verjüngende Turm mit der Zwiebelhaube und den vier Ecktürmen. In der lichtdurchfluteten Basilika finden jährlich die Greifswalder Bachwochen statt.

Kategorie

Backsteingotik


+49 (0)3834 897966


Kontakt:

Dom St. Nikolai Greifswald

Domstraße 54
17489  Greifswald

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