• Gutshaus etwas hinter Bäumen versteckt., © Lutz Werner
    Gutshaus etwas hinter Bäumen versteckt.
  • Gutshaus mit der Feldsteinbegrenzung., © Lutz Werner
    Gutshaus mit der Feldsteinbegrenzung.

Gutshaus Ehmkenhagen

Das Gutshaus entstand in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Ortsbild wurde durch das Gutshaus und die dazu gehörenden Stallungen und Wirtschaftsgebäude geprägt.

Im Jahre 1310 wurde Ehmkenhagen erstmals urkundlich erwähnt. Später zählte das Gut zum Besitz des Jungfrauenklosters Ribnitz, das 1323 als Klarissenkonvent gegründet und 1599 den Landständen Mecklenburgs als evangelisches Adliges Damenstift übergeben wurde. Das Gutshaus entstand in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Um 1898 lebten im Klostergut Ehmkenhagen 13 Tagelöhner des damaligen Pächters Paul Bade, 50 Erwachsene und 30 Kinder.
Das Ortsbild wurde durch das Gutshaus und die dazu gehörenden Stallungen und Wirtschaftsgebäude geprägt. Viele Gebäude, wie Kuhstall und Scheunen, wurden in den Jahren 1946 bis 1949 abgerissen. Zum 01.09.1956 wurde im Gutshaus ein Wohnheim für Lehrlinge, die einen landwirtschaftlichen Beruf erlernten, eingerichtet. Später wurde es als Wohnhaus genutzt. Heute befindet sich das Gutshaus in Privatbesitz, es ist saniert und bewohnt.

Kategorie

Schlösser und Gutshäuser, Historische Bauwerke


+49 38224 44716


Kontakt:

Gutshaus Ehmkenhagen

Am Dorfplatz 4
18337  Ehmkenhagen

+49 38224 44716
info@gutshaus-ehmkenhagen.de


Ihr Ziel:

Gutshaus Ehmkenhagen
Am Dorfplatz 4
18337 Ehmkenhagen


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