• Das Hügelgrab im Getreidefeld ist schon von weitem sichtbar., © Gabriele Skorupski
    Das Hügelgrab im Getreidefeld ist schon von weitem sichtbar.

Hügelgrab Glaisin

Unseren heutigen Friedhöfen vergleichbar wurden in der Bronze- und Eisenzeit Hügelgräber angelegt. Dort fanden die Verstorbenen ihre letzte Ruhe.

Hügelgräber wurden oft in der Nähe der Lebenden angelegt. Auch Glaisin kann auf ein solches Hügelgrab verweisen, das aus der Bronzezeit - etwa 2200 bis 800 v. Chr. - stammt. Da die bronzezeitlichen Siedlungen längst vergangen sind, zählen die Hügel für die Toten heute zu den wichtigsten Zeitzeugen der Vorgeschichte. Beinahe das gesamte Wissen über die Bronzezeit resultiert aus der Erforschung dieser Bestattungsorte.
Das Hügelgrab liegt auf einem Acker etwas abseits des befestigten Weges zwischen Glaisin und Menkendorf. Schon von Weitem ist es gut zu sehen, im Sommer allerdings gelangt man nur schwer bis auf den Hügel, da Getreidefelder ihn umgeben.

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Denkmäler und Sehenswürdigkeiten

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19288  Glaisin


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