• Märchenhaft erstrecken sich die Parkanlagen um die Schlosskirche in Neustrelitz, © TMV/Legrand
    Märchenhaft erstrecken sich die Parkanlagen um die Schlosskirche in Neustrelitz
  • Illustrer Tanz von Höflingen und schönen Damen vor der Orangerie Neustrelitz, © TMV/Werk3
    Illustrer Tanz von Höflingen und schönen Damen vor der Orangerie Neustrelitz
  • Wandeln auf den Wegen zum Luisen-Tempel im Schlosspark Neustrelitz, © TMV/Werk3
    Wandeln auf den Wegen zum Luisen-Tempel im Schlosspark Neustrelitz
  • Mit imposanter Eleganz präsentiert sich der Hebetempel im Schlosspark Neustrelitz, © TMV/Topel
    Mit imposanter Eleganz präsentiert sich der Hebetempel im Schlosspark Neustrelitz
  • Lädt zum Verweilen ein: der Schlosspark Neustrelitz mit seinen filigranen Skulpturen und prachtvollen Bauten, © TMV/Hoffmann
    Lädt zum Verweilen ein: der Schlosspark Neustrelitz mit seinen filigranen Skulpturen und prachtvollen Bauten

Strelitzienstadt Neustrelitz

Obwohl die Stadt ihr Residenzschloss im Zweiten Weltkrieg einbüßte, hat sie nicht an Eleganz und Glanz verloren. Dafür sorgen der weitläufige Schlossgarten, die klassizistische Orangerie und das Stadtensemble mit der verspielten Schlosskirche und zahllosen Prachtbauten.

Die Stadt und die Strelitzie: eine königliche Verbindung

Mit ihrer Heirat wurde die Mecklenburg-Strelitzer Prinzessin Sophie Charlotte Königin von England. Ihre Leidenschaft war die Botanik und ihr zu Ehren bezeichnete der Direktor der Kew Gardens eine Papageienblume nach ihr. 1818 schickt die "Queen of Botany" die Pflanze als Geschenk in ihre Heimat nach Neustrelitz. Vier Jahre später blühte hier die erste Strelitzie Deutschlands.

Neustrelitz – Norddeutschlands letzte barocke Stadtgründung

1701 zog der zum Herzog von Mecklenburg-Strelitz gekürte Adolf Friedrich II mit seinem Gefolge in das glanzlose Strelitzer Schloss ein, das 1712 jedoch abbrannte. Erst nach 19 Jahren war ein neues, standesgemäßes Schloss bezugsfertig. Außerdem hatte der Landesvater gleich einen entzückenden Lustgarten sowie eine komplette Stadt mitbestellt. So wurde mit Neustrelitz die letzte barocke Stadtgründung Norddeutschlands begangen.

1820 wurde Friedrich Wilhelm Buttel zum Landesbaumeister berufen. Er schuf zahllose Gebäude in der ganzen Stadt, wie den Hebetempel gegenüber vom Schloss oder die Schlosskirche aus gelbem Backstein mit ihren zwölf schlanken Türmen. Auch verwandelte er die alte Orangerie in einen klassizistischen Gartensalon um.

Während das Schloss Ende des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde, spiegeln der Schlossgarten, die exklusive Orangerie, der Hebetempel und die Schlosskirche noch heute den Glanz dieses einstmals bedeutsamen Hofes wider und laden zum Lustwandeln in herrschaftlicher Atmosphäre ein.

Festspiele mit Schlosskulisse

Jährlich finden in der Sommersaison die Festspiele im Schlossgarten statt. Erleben Sie die beeindruckende Kulisse Neustrelitz als Hintergrund der Inszenierungen beliebter klassischer Operetten.

Die Urlaubsexperten für die Strelitzienstadt Neustrelitz

Tourist- und Nationalparkinformation Neustrelitz
www.neustrelitz.de
Telefon: + 49 3981 253119

Strelitzer Straße – 17235 Neustrelitz

Tourist- und Nationalparkinformation Neustrelitz

Radler an der Touristinformation, © Stadt Neustrelitz

Vermittlung von Übernachtungen, Veranstaltungsservice, Verkauf touristisch relevanter Artikel wie Rad- und Wanderkarten, Ansichtskarten, Bildbände, Stadtführungen (auch mit Turmbesteigung der Stadtkirche), Ausgabe von Touristenfischereischeinen.

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An der Promenade – 17235 Neustrelitz

Schlossgarten Neustrelitz

Schlossgarten in Neustrelitz, © Roman Vitt

1733 als Residenz der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz gegründet, lädt die Stadt heute naturverbundene und kunstinteressierte Gäste zu vielfältigen Entdeckungen zwischen Barock und Moderne ein

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An der Promenade – 17235 Neustrelitz

Orangerie

Orangerie Neustrelitz - Restaurant und Café in einzigartigem Ambiente

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– 17235 Neustrelitz

Marktplatz Neustrelitz

Marktplatz aus der Luft, © Stadt Neustrelitz

Auf einer Anhöhe zwischen Seen und Sümpfen wurde im 18. Jh. ein großer quadratischer Marktplatz als Mittelpunkt der Stadt angelegt, von dem aus acht Straßen sternförmig in alle Himmelsrichtungen führen.

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