• Gemeinsam mit dem Fahrrad und dem Kanu die Natur der Vogelparkregion Recknitztal erkunden, © TMV/Foto@Andreas-Duerst.de
    Gemeinsam mit dem Fahrrad und dem Kanu die Natur der Vogelparkregion Recknitztal erkunden
  • Salzsieden wird in der Vogelparkregion Recknitztal zum Abenteuer, © TMV/Foto@Andreas-Duerst.de
    Salzsieden wird in der Vogelparkregion Recknitztal zum Abenteuer
  • Meerkatzen - Kattas - in der Vogelparkregion Recknitztal erleben, © TMV/Foto@Andreas-Duerst.de
    Meerkatzen - Kattas - in der Vogelparkregion Recknitztal erleben
  • In der Vogelparkregion Recknitztal laden familienfreundliche Gastgeber zu leckerem Essen ein, © TMV/Foto@Andreas-Duerst.de
    In der Vogelparkregion Recknitztal laden familienfreundliche Gastgeber zu leckerem Essen ein
  • Der Salzturm in der Vogelparkregion Recknitztal lädt zu Wellnessanwendungen mit den salzigen Kristallen ein, © TMV/Foto@Andreas-Duerst.de
    Der Salzturm in der Vogelparkregion Recknitztal lädt zu Wellnessanwendungen mit den salzigen Kristallen ein

Entlang der Recknitz

Zu Fuß, auf dem Rad oder vom Kanu aus

Um die Seele der Vogelparkregion Recknitztal kennen zu lernen, schlagen wir Ihnen eine 45 Kilometer lange Rundtour vor – für die Sie sich allerdings Zeit nehmen sollten.

Alleine in Marlow, der ersten von fünf Stationen, gibt es viel zu erleben. Radler können von hier aus auf die „Tour der Steine“ oder den Recknitztal-Rundweg starten. Kanufahrer sollten sich die naturbelassene Flusstrecke bis nach Bad Sülze nicht entgehen lassen. Und auch zum Wandern ist die Gegend ideal. Die Kleinstadt liegt westlich der Recknitz, aus deren Tal heraus man auf schmalen, gewundenen Wegen die Hügel einer Endmoräne hinauf spazieren kann. An einigen Stellen erreicht sie eine Höhe von 50 Metern über dem Meeresspiegel, was ihr auch den Beinamen „Klein-Thüringen“ eingebracht hat. Hauptattraktion für die meisten Besucher ist der 22 Hektar große Vogelpark, in dem fast alle Gehege begehbar, die Tiere also hautnah zu erleben sind.

Das weiße Gold des Nordens

Von Marlow aus geht es weiter nach Bad Sülze, wo Norddeutschlands ältestes Sol- und Moorbad steht. Bis 1906 wurde hier Speisesalz hergestellt. Wie man das macht, wie in den Mooren der Region Torf als Brennmaterial gewonnen wurde und wie die „Sülzer Salzfahrer“ das fertige Produkt in die Lager kutschiert haben, das alles erfährt der Besucher im Salzmuseum. Danach ist Entspannung angesagt: Von Bad Sülze führt die Tour an den 16 Hektar großen Eixener See, der zum Baden und Angeln einlädt. Ein Aussichtsturm bietet einen schönen Blick über's Wasser und die angrenzenden Vogelschutzgebiete.

Nächste Etappe: Das Salzreich Trinwillershagen mit seinen modernen Salztürmen. Hier können Sie das weiße Gold mit allen Sinnen auf sich wirken lassen, meditieren, Klangschalenkonzerten lauschen oder an Natursalzverkostungen teilnehmen. Und um den Tag genussvoll abzuschließen, sollten Sie danach noch ein Stück weiter bis nach Hessenburg fahren. Dort warten auf einem verwunschenen Gut das Kranichmuseum und die Alte Schmiede, in der Küchenchef Köstlichkeiten aus der Region auftischt.

Die fünf Highlights auf einem Blick

  • Wer Marlow besucht, sollte die Stadt und auch den Vogelpark ansehen. Außerdem gibt' s eine Kanustation, schöne Wander- und Radwege... nehmen Sie sich Zeit!
     
  • Bad Sülzes Salzmuseum ist einen Besuch wert. Der Ort bietet sich aber auch als Startpunkt für Paddeltouren durch's Urstromtal an – Transportservice inklusive.
     
  • Legen Sie sich ins Gras und genießen Sie die Natur am Eixener See. Seien Sie faul, gehen Sie schwimmen oder holen Sie die Angelroute raus. Hier ist Ruhe.
     
  • Tauchen Sie ein ins Salzreich von Trinwillershagen! Es wird probiert und massiert - frei nach dem russischen Sprichwort „Ohne Salz ist das Leben nicht süß“.
     
  • Krönender Abschluss: Alte Schmiede und Kranichmuseum Hessenburg. Letzteres zeigt auf kreative Weise die Rolle, die der „Vogel des Glücks“ in der Kunst spielt.
Newsletter abonnieren » like uns auf