• Fit werden mit professioneller Begleitung , © TMV/Timo Roth
    Fit werden mit professioneller Begleitung

Tipps für mehr Energie und Fitness

Zum Auftanken der Energiereserven und zur Stärkung der Fitness bietet Mecklenburg-Vorpommern mit Natur pur, sauberer Luft, vielen Sonnenstunden und einer Fülle natürlich vorhandener Heilmittel ideale Rahmenbedingungen. Weiße Sandstrände, dichte Küstenwälder, romantische Steilküsten und die einmalige Boddenlandschaft prägen die 1.943 Kilometer lange Küstenlinie Mecklenburg-Vorpommerns. Das flache Hinterland beeindruckt mit mehr als 2.000 idyllisch gelegenen Seen, unberührten Wäldern und Sehenswürdigkeiten wie den bis zu 1.000 Jahre alten Ivenacker Eichen. Nicht zu vergessen Deutschlands größte Inseln - Rügen und Usedom - die zu den sonnenreichsten Regionen des Landes gehören. All das fordert zu aktiver Bewegung an der frischen Luft geradezu heraus.

Von A wie Abnehmen bis Z wie Zufriedenheit

Ganz gleich, ob es um Wunschgewicht, verbesserte Vitalität oder einfach nur Entschleunigung geht - im nordöstlichsten Bundesland gibt es vielfältige Angebote für Gesundheitsbewusste. Wer zu Touren auf den vielen Rad- und Wanderwegen, die sich durch ganz Mecklenburg-Vorpommern ziehen, aufbricht, tut seinem Herz Gutes und bessert ganz nebenbei seinen Vitamin-D-Vorrat auf. Bekanntlich unterstützt Bewegung aller Art zudem beim Abnehmen und kann Cellulite vorbeugen.

Im Land finden auch diejenigen, die es weniger anstrengend mögen, Alternativen zu schweißtreibenden Ausflügen. Beispielsweise gibt es abwechslungsreiche Sportangebote an den Stränden, darunter Yoga oder Volleyball, sowie zahlreiche Fitnessparcours. Auch Fastenwandern bietet sich in Mecklenburg-Vorpommern besonders an. Dahinter verbirgt sich eine attraktive Kombination aus bewusstem Nahrungsverzicht und Bewegung, die zu einem Gewinn für den gesamten Körper, Wohlbefinden und innerer Zufriedenheit führt. Das gilt ebenso für Thalassoanwendungen und Klimatherapie, für die es in der Küstenregion eine Fülle an Angeboten gibt. Im milden Reizklima der Ostsee lässt sich damit die Vitalität in kurzer Zeit steigern.

Gut zu wissen

Vieles kann man dafür tun, gesund zu bleiben und vital durchs Leben zu gehen. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung gehören ebenso dazu wie ausreichend Schlaf und die Vermeidung von übermäßigem Stress.

Body-Mass-Index (BMI)

Einen guten Anhaltspunkt für das aus medizinischer Sicht ideale Körpergewicht liefert der Body-Mass-Index (BMI). Um diesen Wert zu ermitteln, setzt man Körpergewicht (kg) und -größe (m) ins Verhältnis. Bei einer Größe von 2,00 m und einem Gewicht von 80 kg ergibt sich folgende Rechnung: 80 : 4 = 20. So errechnet sich in diesem Beispiel ein BMI von 20. Was aber sagt dieser BMI aus? Entsprechend BMI-Klassifizierung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wäre dies Normalgewicht.

Vitalisierender Schlaf

Eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse (TK) belegt, dass viele Deutsche zu wenig und einige dazu auch noch schlecht schlafen. So gaben 24 Prozent der befragten Erwachsenen an, regelmäßig weniger als sechs Stunden zu schlafen. Von den Schichtarbeitern bringt es rund die Hälfte auf nur fünf Stunden, lediglich 60 Prozent von ihnen schlafen durch. Die Schlafstudie der TK belegt außerdem den Einfluss von schlechtem Schlaf auf Vitalität und Gesundheit. So plagen mehr als die Hälfte derjenigen, die schlecht schlafen, Muskel- oder Rückenprobleme - unter den anderen ist dies nur jeder Dritte. Unter den „Schlechtschläfern“ fühlen sich rund 44 Prozent häufig erschöpft, in der anderen Gruppe nur 21 Prozent.

Bewegung hält jünger

Seit 1992 läuft in Schönborn (Kreis Karlsruhe) eine Langzeitstudie des Karlsruher Instituts für Sport und Sportwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Unter den rund 500 Probanden, die zu Studienbeginn im Alter zwischen 10 und 55 Jahren alt waren, trieben einige regelmäßig Sport und andere kaum. Die Männer und Frauen unterzogen sich im Abstand von mehreren Jahren Tests zu Ausdauer, Beweglichkeit, Feinmotorik und Kraft. Auch medizinische Parameter und die seelische Verfassung der Teilnehmer standen kontinuierlich auf dem Prüfstand. Die Daten belegen, dass ein aktiver 50-Jähriger über die gleiche Fitness verfügt, wie ein zehn Jahre Jüngerer mit weniger als zweieinhalb Stunden Sport pro Woche.

Energiequellen erschließen

Oft reicht es, einige energieraubende Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen, wenn man sich ständig erschöpft fühlt. So ist Bewegung keinesfalls Energieverschwendung, sondern eine der wichtigsten Energiequellen des Körpers. Auch ein kritischer Blick auf den täglichen Speiseplan kann sich lohnen, denn einseitige Ernährung raubt Kraft. Und wer im Job ständig unter Stress steht, kommt mit einem klar strukturierten Zeitmanagement vermutlich entspannter voran. Wichtig für Vitalität und Leistungsfähigkeit ist außerdem, sich zu jeder Jahreszeit täglich wenigstens für kurze Zeit im Freien aufzuhalten.

 

 

Angebote für Vitalität und Wunschgewicht

Gefördert durch: close
Newsletter abonnieren like uns auf
Gesundes MV
Gefördert durch: close