• Seebrücke von Kühlungsborn, Mecklenburgische Ostseeküste, © TMV/Grundner
    Seebrücke von Kühlungsborn, Mecklenburgische Ostseeküste
  • Mondäner Sommersitz: Villa "Baltic" im Stil des Neobarocks in Kühlungsborn an der Mecklenburgische Ostseeküste, © TMV/Legrand
    Mondäner Sommersitz: Villa "Baltic" im Stil des Neobarocks in Kühlungsborn an der Mecklenburgische Ostseeküste

Kühlungsborn für Genießer

Kühlungsborn ist immer und doppelt schön

Unmittelbar entfesselte Natur erleben, das dramatische Wechselspiel von Wolken und Wasser intensiv genießen, als Spielball des Windes dahintreiben wie ein hilfloses Küken, sich durchpusten lassen, durchlüften bis in die Seele - All das kann man an der Ostsee haben.

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Einer der beliebtesten Orte an der Ostseeküste ist Mecklenburgs größtes Seebad Kühlungsborn.
Zum einen wegen der Infrastruktur. Hier herrscht niemals tote Hose. Ob einfache Ferienwohnung oder anspruchsvoller Wellness-Tempel, ob simples Heringsbrötchen oder Gourmet-Fischpfanne, ob schlichte Keramik oder ausgefallener Bernsteinschmuck – selbst in der flauesten Nebensaison halten viele Hotels, Restaurants, Cafés und Boutiquen Türen und Tore geöffnet.
Zweites Argument – der einmalige Ortscharakter. Die Stadt Kühlungsborn entstand 1938 durch Zusammenschluss der Orte Brunshaupten-Fulgen (heute Kühlungsborn-Ost) und Arendsee (Kühlungsborn-West), so dass es hier vieles doppelt gibt: zwei Zentren mit zwei Geschäftsstraßen fürs Bummeln, Essen und Einkaufen; zwei Konzertgärten für Kultur, Kino und Musik; zwei Bahnhöfe für die nostalgische Schmalspurbahn „Molli“, die seit fast 125 Jahren zischend und fauchend nach Heiligendamm und Bad Doberan schnauft.
Dazu, passend für praktisch jedes Wetter, drei exzellente Verbindungen zwischen den Ortsteilen. Erstens der sechs Kilometer lange Sandstrand. Wer an der Seebrücke in Ost zum Spaziergang startet, hat eine einstündige Gratis-Sauerstoff-Therapie in bester jodhaltiger Salzluft vor der Brust und stets zwei schöne Landmarken im Blick: den markanten Turm vom Appartementhaus „Meeresblick“ und das „Schloss am Meer“. Ein Unikat der Bäderarchitektur, das außerdem so exponiert und dicht am Wasser steht wie kein anderes Hotel.
Weg Nummer zwei führt über Deutschlands längste Strandpromenade. In elegantem Bogen folgt sie der Uferlinie unmittelbar hinter dem Dünengras und erlaubt dabei jederzeit unverstellte Blicke auf Meer und Strand, bevor sie nach exakt 3.150 Metern in Kühlungsborn-West in den Baltic-Platz mündet.
Die Ostseeallee schließlich ist die städtische Flaniermeile schlechthin. Getrennt und geschützt von Promenade und Strand durch einen schmalen Streifen Wald, reiht sich an ihr eine alte Villa an die andere wie an einer Perlenkette. So gut wie alle wurden mit großem Aufwand restauriert, so dass Jugendstil- und Bäderarchitekturfassaden wie anno 1920 erstrahlen und der Gast von heute dennoch auf keinerlei Komfort verzichten muss. Und langweilig dürfte ihm in Kühlungsborn schon gar nicht werden – das Angebot an kulturellen wie sportlichen Aktivitäten ist enorm. Sogar für Nordlichter durchaus Exotisches wie Pirouetten drehen, Eisstockschießen und Eishockey spielen lässt sich am Ostseestrand prima – in der wind- und wettergeschützten Eishalle im Konzertgarten-West.

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