• Städteurlaub zwischen Ostsee und Seenplatte überzeugt als Mix aus Seefahrerromantik und Schlösserpracht, © TMV/Roth
    Städteurlaub zwischen Ostsee und Seenplatte überzeugt als Mix aus Seefahrerromantik und Schlösserpracht
  • Dem stillen Morgen wohnt ein Zauber inne: Schloss Güstrow und seine imposanten Parkanlagen, © TMV/Blohm
    Dem stillen Morgen wohnt ein Zauber inne: Schloss Güstrow und seine imposanten Parkanlagen

Gegensätze verbinden

Seefahrerromantik und Residenzschlösser

Flanieren im Stadthafen, Lustwandeln in magischen Parks und Gärten.

In Hansestädten wie Wismar, Stralsund, Greifswald und Rostock können Sie schon beim Stadtbummel Stadtgeschichte lesen wie in einem Buch: Den Ursprung bildet die älteste Kirche und der Markt. Drum herum ist der Stadtkern aus Backstein gewachsen, in dem die idyllischen Gassen die Namen alter Gewerke tragen: Schmiede, Gerber, Wollenweber. Inmitten der alten Stadtmauern finden Sie überraschende Lädchen und erlesene Gastronomie. Blicken Sie auch hinter die Fassaden der alten Kaufmannshäuser, die engen Durchgänge öffnen sich zu lauschigen Höfen.

Freie Hansestädte gegen fürstliche Residenzen

Nicht weniger „lesenswert“ sind die Residenzstädte: Ludwigslust, Neustrelitz, Schwerin, Putbus und Güstrow sind mit den Namen von Herzögen verbunden, die sich aufgeklärt gaben und das in ihren Städten stolz zeigten. Zentrale Plätze, raffinierte Sichtachsen und großzügig angelegte Parks bestimmen hier das Bild. Schon die Fürsten richteten sich auf Gäste ein: Sie veranstalteten extravagante Veranstaltungen, schätzten gutes Essen und liebten Spaziergänge. Die Konkurrenz zwischen den Hansestädten und den Residenzen hat auch viele andere Städte geprägt: Die Seebäder und Kurorte, die Hafenstädte, die ländlichen Kleinode – alles Unikate, die von Ihnen entdeckt werden wollen.

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Gute Adressen für Genussmenschen

Kulturschätze und Genussmomente neben hanseatischem Flair und traumhaften Schlössern

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