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    3 Tage in Quiberon

3 Tage in Quiberon

In "3 Tage in Quiberon" erzählt Emily Atef, wie die erschöpfte Romy Schneider kurz vor ihrem Tod noch ein Interview über ihr kaputtes Leben gab. Ein Drama über Hedonismus und Einsamkeit.

Wir schreiben das Jahr 1981. Der Weltstar und ihre Freundin sitzen am Tisch eines Kurhotel-Restaurants, während draußen der Atlantik braust und kühle Meeresluft weht. Vor ihnen steht ein Teller mit puddingartiger Substanz. Sie sieht weiß, fad und traurig aus. Ebenso traurig wie Romy Schneider. Das sei gerade ihre Diät, erklärt Romy der Freundin. Sie will von Alkohol und Tabletten loskommen, sich entgiften. Um ihrem 14-jährigen Sohn wieder unter die Augen treten können und fit zu werden für den nächsten Dreh. Dazu ist sie im Kurort im bretonischen Quiberon. Ihre Freundin Hilde, die sie seit ihrer Kindheit kennt, ist aus Salzburg angereist, um ihr beim Erholen zu helfen.

Als Romy (Marie Bäumer) und Hilde (Birgit Minichmayr) später in der Badewanne liegen, klingelt das Telefon, und zwei Männer kündigen sich an, mit denen Romy sich verabredet hat. Der eine ist ein Gesellschaftsreporter vom Stern, der ein Interview mit ihr führen will; der andere ist Fotograf und ein alter Freund von ihr, verantwortlich für die dazugehörige Fotoserie.

( Quelle: https://www.sueddeutsche.de/kultur/kinofilm-ueber-romy-schneider-wer-sie-aussaugt-stuetzt-sie-und-umgekehrt-1.3937726 )

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- leider schon vorbei -


Veranstaltungskategorie:

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