• Blick in das Kabinett Die Städtische Kunstsammlung(1890 –1945), links die Wandvitrine mit Porzellan- und Bronzeobjekten, © © Foto: Thomas Häntzschel/nordlicht
    Blick in das Kabinett Die Städtische Kunstsammlung(1890 –1945), links die Wandvitrine mit Porzellan- und Bronzeobjekten

Die Städtische Kunstsammlung (1890-1945)

Die schönsten Überreste der Städtischen Kunstsammlung, zum Teil bereits restauriert, werden in einem eigenen Kabinett gezeigt.

Die Städtische Kunstsammlung verdankte ihre Gründung 1890 Henry Stoll, sie wurde 1911 von August Schmidt bedeutend erweitert. 1920 bezog die Städtische Kunstsammlung den Südflügel des Herzoglichen Palais. Ende April 1945 brannte dieses Palais völlig aus. Die meisten Kunstschätze sind vermutlich kurz zuvor ausgelagert worden, ihr Verbleib ist bis heute nicht geklärt. 2006 wurden bei archäologischen Grabungen auf dem Marktplatz rund 150 meist zerscherbte Porzellane und Fragmente von bronzenen Kleinskulpturen geborgen, die den Brand und Einsturz des Palais überstanden hatten. Etliche Stücke wurden bereits restauriert.
Im Kabinett „Die Städtische Kunstsammlung (1890–1945)" sind Teile der Überreste ganzjährig zu sehen.

Datum:

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Veranstaltungskategorie:

Ausstellung


Kontakt:

Kunstsammlung Neubrandenburg

Große Wollweberstraße 24
17033  Neubrandenburg


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+49 395 5551290
kunstsammlung@neubrandenburg.de


Alle Veranstaltungstermine

  • Freitag, 17.03.2017, 10:00 Uhr
  • Samstag, 18.03.2017, 11:00 Uhr
  • Sonntag, 19.03.2017, 11:00 Uhr
  • Mittwoch, 22.03.2017, 10:00 Uhr
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