• „Russische Mutter“, Öl auf Hartfaser, 1973, © Ralf Waschkau
    „Russische Mutter“, Öl auf Hartfaser, 1973
  • "Hinter der Maske", Öl auf Leinwand, 2005, © Ralf Waschkau
    "Hinter der Maske", Öl auf Leinwand, 2005
  • "Crash", Öl auf Holz, 1984, © Ralf Waschkau
    "Crash", Öl auf Holz, 1984

In memoriam Klaus Rößler (1939 - 2018)

50 Jahre lang lebte Klaus Rößler in Wolgast und auf der Insel Usedom. Als Maler, Grafiker und Karikaturist aber auch als auf dem Gebiet der Baugebundenen Kunst Tätiger hinterließ er ein vielschichtiges Werk. Er gehört zu den wichtigsten Künstlern der Region.

In seiner künstlerischen Arbeit machte er es sich nie bequem. Für ihn stand der Künstler immer auch in einer gesamt-gesellschaftlichen Verantwortung und er sah dessen Aufgabe darin, Ideen zu transportieren sowie „gegen die Barbarei zu Felde zu ziehen“. Mit teils drastischer Provokation und schonungsloser Konfrontation wollte er „den Menschen“ wachrütteln, an dem er so manches Mal verzweifelte.
Die Ausstellung zeigt Meilensteine seiner Arbeit aus allen Schaffensphasen und vermittelt damit eindrucksvoll die philosophische Grundidee des Künstlers, die darauf hinauslief, „dass diese Welt unbedingt einer entscheidenden Verbesserung bedarf.“

Datum:

- leider schon vorbei -


Veranstaltungskategorie:

Ausstellung


Kontakt:

Koserower Kunstsalon

Karlstraße 3
17459  Koserow


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Karlstraße 3
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  • Freitag, 01.11.2019, 11:00 Uhr
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