Leben und Alltag in Israel

Vortrag: Israel und die neue Nahost-Politik unter Donald Trump, anschließend Diskussion

Im nächsten Jahr wird der Staat Israel 70 Jahre alt. Die Sicherheitslage der einzigen Demokratie im Nahen Osten bleibt aber auch weiterhin fragil. Noch immer ist das Land erheblichen Bedrohungen ausgesetzt – sei es der Terrorismus im Innern oder seien es die schwierigen Beziehungen zu den Nachbarstaaten. Der Konflikt bestimmt die politischen Grundlinien in Israel und in der Region weiterhin sehr dominierend. Dabei geht es nicht nur um den Siedlungsbau und die Frage der möglichen Staatsgrenzen, sondern auch um die Themen Entwaffnung, die Frage der palästinensischen Flüchtlinge  und insbesondere um den ungeklärten Status von Jerusalem.  Die entscheidende Frage bleibt, wie man die gegenwärtige Stagnation im Friedensprozess überwinden kann.

  • Welche Rolle können dabei internationale Akteure wie die UN oder die EU, vor allem aber die beiden wichtigsten Alliierten Israels spielen: Die USA und Deutschland?
  • Wie wird sich das besondere Verhältnis zu Deutschland in Zukunft entwickeln?
  • Welchen Einfluss wird der amerikanische Präsident Donald Trump auf die Lösungsfindung im Nahostkonflikt nehmen?
  • Wie sehen die Israelis selbst ihre Situation?

Referent Dr. Michael Borchard, Leiter Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem

Eintritt frei,

Wir bitten um eine Anmeldung an die Konrad-Adenauer-Stiftung M-V, kas-mv@kas.de

Datum:

- leider schon vorbei -


Veranstaltungskategorie:

Vortrag & Wissenschaft


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  • Dienstag, 30.05.2017, 18:00 Uhr
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