Tag 1: Durch die Kiefernwälder Vier bis fünf Tage zu Pferd durch die Griese Gegend: Hier beginnt der Freiraum schon beim ersten Schritt aus dem Stall. Je nach Variante sind rund 100 bis 130 Kilometer zu bewältigen. Lange Sandwege führen durch die Weiten der Kiefernwälder, entlang von Bächen, Wasserstellen und Gräben. Lange Trabstrecken, die sich auch zum Galoppieren eignen, verlaufen entlang der Landesgrenze. Am Waldrand lassen sich Kraniche und Störche beobachten. Die Etappe endet in Grittel.
Tag 2: Entlang der Elde Nach einer Nacht in Grittel geht es weiter in Richtung Stuck. Von dort führen trittfeste Sandwege nach Neu Göhren und Malk Göhren, und kilometerweit begleitet die Elde den Weg. Im Dorf Glaisin fallen die regionaltypischen Raseneisensteinhäuser mit ihrem schwarz-weißen Dalmatinerlook ins Auge. Ein Museum erinnert an den Schriftsteller Johannes Gillhoff.
Tag 3: Zwei Wege nach Redefin Ab hier stehen Varianten zur Wahl, je nach Lust und Kondition. Die Route über Leussow führt durch eine Endmoränenlandschaft nach Redefin. Die Variante führt über Menkendorf und Niendorf an der Rögnitz nach Laupin. Beide Wege enden im Landgestüt Redefin.
Tag 4: Landgestüt Redefin Im Landgestüt erwartet euch die Traditionsanlage mit ihrem prunkvollen Hallenportal, vor dem jährlich ein internationales Turnier stattfindet. Die Etappe führt weiter über Belsch und Lübbendorf bis zum Reiterhof Melkof, wo ebenfalls übernachtet werden kann.
Tag 5: Feldwege nach Vielank Auf zahlreichen Feldwegen geht es vorbei an Kuhherden mit ihren Kälbern und Störchen, die auf den Feldern nach Nahrung suchen. Kürzere und längere Waldabschnitte säumen den Weg über Jessenitz und Briest nach Vielank. Im Brauhaus Vielank kann eingekehrt werden. Der Rückweg führt über den Naturpark Elbe nach Woosmerhof. Ein gemeinsamer Grillabend lässt die Tour ausklingen.







