Wie gingen unsere Vorfahren mit Sterben, Tod und Trauer um? Begleitet die Schwarze Witwe auf eine unterhaltsame Zeitreise ins 19. Jahrhundert und entdeckt längst vergessene Bräuche, geheimnisvolle Rituale und den Aberglauben vergangener Zeiten.
Lasst euch von der Schwarzen Witwe ins 19. Jahrhundert entführen und erfahrt mehr über die Sitten, Bräuche und den Aberglauben unserer Vorfahren rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer.
Warum durfte man einen Sterbenden niemals beim Namen rufen? Was hat eine Taube mit dem Tod zu tun? Wer waren die sogenannten Leichenbitter und was verbirgt sich hinter dem Begriff Totenkronen? Und warum wurden Verstorbene manchmal festgebunden oder bekamen Erbsen mit in den Sarg gelegt?
Bei dieser besonderen Führung auf dem Friedhof Barth geht es um längst vergessene Rituale, ungewöhnliche Vorstellungen und spannende Überlieferungen aus vergangenen Zeiten. Die Schwarze Witwe beantwortet diese und viele weitere Fragen und ergänzt ihre Erzählungen mit eindrucksvollen Erlebnisberichten.
Freut euch auf eine außergewöhnliche und unterhaltsame Zeitreise in die Bestattungskultur des 19. Jahrhunderts.
Ort: Friedhof Barth, Sundische Straße
Beginn: 15 Uhr
Tickets: Im Vineta Bürgerhaus und online unter anka-kretschmer.de



