Die Rede ist von dem letztes Jahr verstorbenen Klarinettisten Theo Jörgensmann – von seiner ganz eigenen improvisatorischen ’Theo-Logik‘.
Ein Konzert, das sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem musikalischen Werk des im letzten Jahr in seiner Wahlheimat M/V (Brüel) verstorbenen Klarinettisten und Komponisten Theo Jörgensmann widmet – seiner ganz eigenen improvisatorischen ’Theo-Logik‘.
Im Mittelpunkt steht die Neuinterpretation ausgewählter Kompositionen durch langjährige Wegbegleiter Jörgensmanns: Christopher Dell, Ernst Deuker, Eckard Koltermann, Klaus Kugel, Albrecht Maurer, Christoph Möckel, Nikolaus Neuser und Christian Ramond – Musiker, deren eigene musikalische Handschriften heute zu den profilierten Stimmen der improvisierten und zeitgenössischen Musik zählen.
Das Konzert präsentiert einige von Jörgensmanns Kompositionen in aktueller Bearbeitung - ein eigenständiges Programm, das das kompositorische Material aus heutiger Perspektive weiterdenkt.



