Der Vortrag beschäftigt sich mit den Auswirkungen von digitalem Extremismus auf die Gesellschaft und zeigt Handlungsmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft auf
Extremistische Akteure nutzen den digitalen Raum gezielt, um mit Falschnachrichten und Provokationen Aufmerksamkeit und Einfluss zu gewinnen. Während das Vertrauen in die Medien und den Staat sinken, scheinen Polarisierung und gesellschaftliche Spannungen zuzunehmen. Der Vortrag wird sich daher mit den Auswirkungen von digitalem Extremismus auf die Gesellschaft beschäftigen und Handlungsmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft aufzeigen.
Referentin: Hanna Denecke arbeitet am Brandenburgisches Institut für Gesellschaft und Sicherheit und betreut dort das ProjektRESONARE, das sich mit dem Risiko- und Eskalationspotenzial von Informationsmanipulation beschäftigt.



