Internationales NABU-Erlebniszentrum Kranichwelten

© Stadt Barth
Original Regional, Museen mit Führungen, Aussichtspunkte, Zoos, Tierparks und Gehege, Nationalpark- und Naturschutzzentren, familienfreundlich, radfahrerfreundlich, barrierefrei, Gruppenreisen

Nur 17 Kilometer östlich von Barth, in Günz befindet sich Europas größtes Kranichzentrum. Auf 500 Quadratmetern zeigt die Ausstellung der KRANICHWELTEN bei Günz, wie Kraniche ziehen und rasten. Draußen liegen Moorwelten und Insektenwelten, das Bistro blickt in die Natur. Ab Barth erreichst du das Zentrum mit Bus oder Rad.

Die KRANICHWELTEN liegen an der Straße des Friedens 21 C in Altenpleen, Ortsteil Günz, zwischen Günz und Buschenhagen, in einer Region, die als Kranichparadies gilt, der Vorpommerschen Boddenlandschaft und Rostocker Heide. Betrieben wird das Zentrum vom Kranichschutz Deutschland, Gesellschafter ist der NABU. Es ist Europas größtes Kranichzentrum. Gegenüber wartet das KRANORAMA, die Beobachtungsstation am Günzer See.

Im Haus nimmst du dir Zeit für 500 Quadratmeter Ausstellung. Unter einer „Sounddusche” hörst du die Duettrufe aller 15 Kranicharten der Welt. Die VR Animation und das digitale Quiz führen dich durch Zugwege und Lebensräume, ein Kranichfilm ergänzt das. Kinder basteln an eigenen Tischen. Regnet es, bleibst du trocken, denn die Ausstellung liegt im Haus.

Danach gehst du nach draußen. Auf 20.000 Quadratmetern liegen begehbare Insektenwelten und Moorwelten. Du läufst an Wildbienenhügeln und einer Streuobstwiese vorbei, ein Bauerngarten gehört dazu. Wo du magst, setzt du dich auf eine der Sitzgelegenheiten. Die Wege zu den Moorwelten sind fest und eben, mit Kinderwagen und Rollstuhl kommst du durch. Fotografen finden auf kleinem Raum Motive aus Moor und Insektenwelt. Kinder toben auf dem großen Kranichspielplatz.

Im Bistro bekommst du regionale Speisen, süß und herzhaft, und Kaffee, mit Blick in die Natur. Am Haus erfährst du, wo du Kraniche am besten beobachtest und wie es um den Kranichzug steht. Von hier starten Exkursionen und die Woche des Kranichs. In der Geschäftsstelle arbeitet das Team an Umweltbildung und internationalen Projekten.

Du kommst auch ohne Auto an. Die Buslinie 305 fährt ab Barth und Stralsund nach Günz, ab dort sind es etwa 500 Meter zu Fuß. Mit dem Rad fährst du ab Barth rund 18 Kilometer über den Ostseeradweg, über Dabitz und Nisdorf, ein Fahrradverleih besteht in Barth. Mit dem Auto parkst du kostenlos am Zentrum.

Dein Eintrittspreis gilt als Kombiticket und schließt das KRANORAMA ein.

Das frühere Kranichzentrum in Groß Mohrdorf ist seit dem 1.8.2025 geschlossen, die KRANICHWELTEN haben es abgelöst.

 

Wissenswertes

Kontakt

Internationales NABU-Erlebniszentrum Kranichwelten

Straße des Friedens 21c
18445 Altenpleen OT Günz


info@kraniche.de
+49 38323 80540
https://www.kraniche.de/de/
Anreise

Ihr Ziel:
Internationales NABU-Erlebniszentrum Kranichwelten
Straße des Friedens 21c
18445 Altenpleen OT Günz



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  • © Günter Nowald

    Internationales NABU-Erlebniszentrum Kranichwelten

    • Str. des Friedens, 18445 Altenpleen

    Nur 16 Kilometer nordwestlich von Stralsund gewährt Europas größtes Kranichzentrum faszinierende Einblicke in Leben und Zugwege der „Vögel des Glücks“- dem Kranich. Eine multimediale Ausstellung, ein preisgekrönter 17-Minuten-Film sowie vielfältige Naturerlebnisflächen vermitteln eindrucksvoll die Bedeutung des Kranichschutzes – abgerundet durch ein Bistro mit Blick ins Grün.

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  • Kaffeehaus Stralsund // © Theresa Gessert

    Kaffeehaus Stralsund

    • Heute geöffnet
    • Apollonienmarkt, 18439 Stralsund

    Konditorei und Café - Erleben Sie eine genussvolle Zeitreise im Herzen der Stralsunder Altstadt.

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  • Im Westportal der Kirchenhalle empfängt die imposante multimediale Inszenierung einer Jagd auf einen Sardinenschwarm die Gäste. // © Anke Neumeister/Deutsches Meeresmuseum

    MEERESMUSEUM Stralsund

    • Heute geöffnet
    • Bielkenhagen, 18439 Stralsund

    Das MEERESMUSEUM in Stralsunds Altstadt hat seit 1951 sein Domizil im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen. Es ist der älteste von mehreren Standorten des Deutschen Meeresmuseums.

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  • © Gut Nisdorf

    Hotel Gut Nisdorf

    • Grabowerstrasse, 18445 Nisdorf

    Ankommen und aufatmen im historischen Gutshaus am Ostsee-Bodden: 2- und 3-Zimmer-Apartments mit Vollholzmöbeln, Frühstücksbuffet mit Bio-Lebensmitteln und viel Platz zum Toben für Kinder. Im Frühjahr und Herbst ziehen Kraniche über das Gut. Hier findet ihr Ruhe und Zeit für euch.

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  • © Fotograf:in Rostock - Margit Wild

    Bio-Rösterei LandDelikat

    • Heute geöffnet
    • Nelkenstraße, 18356 Barth

    Seit 15 Jahren begeistert die Familie Rost – „die Röster“ – Kaffeeliebhaber mit außergewöhnlichen Hochlandkaffees. Bereits seit 10 Jahren gehört die heimische Alternative "Blauer Lupini" zum Sortiment der Rösterei in Barth.

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  • Erlebnisreiterhof Bernsteinreiter Bernsteinland Barth

    • Glöwitz, 18356 Barth

    Bernsteinreiter Barth – Erlebnisreiterhof an der Ostseelagune: Der Erlebnisreiterhof der Bernsteinreiter in Barth bietet unvergessliche Natur- und Pferdeabenteuer an der Ostsee!

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  • Das Gut Nisdorf - früher Rittergut, heute Biohotel - empfängt auch sehr gerne Cafégäste in unserem Gartencafé. Für unsere Übernachtungsgäste - und nach Vorbestellung auch für Tagesgäste - haben wir ein üppiges Frühstücksbuffet und Abendessen - auch alles 100% bio. Rufen Sie uns an! // © Achim Ecker

    Gut Nisdorf - Café auf Gut Glück

    • Grabower Straße, 18445 Altenpleen

    Rittergut trifft Gartencafé: Das Café auf Gut Glück öffnet sein Gartentor für Radlerinnen, Wandernde und alle, die eine Pause brauchen – mit hausgebackenem Kuchen, Kaffee und Eis aus dem zertifizierten Biohotel, 200 m vom Bodden.

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  • Moderne Museumsarchitektur trifft auf hanseatisches Erbe: Das Ozeaneum am Stralsunder Hafen verschmilzt mit historischen Backsteinbauten und Segelschiffen zu einer einzigartigen Silhouette. Im Abendlicht leuchtet die UNESCO-Welterbestadt in warmen Farbtönen. Hier lässt sich maritime Geschichte hautnah erleben – vom Museumsdeck bis zur Hafenpromenade. // © Francesco Carovillano

    OZEANEUM

    • Heute geöffnet
    • Hafenstraße, 18439 Stralsund

    Das OZEANEUM Stralsund lädt mit seinen Ausstellungen, dem „Meer für Kinder“ und 50 Aquarien zu einer einmaligen Unterwasserreise durch die nördlichen Meere ein. Besuchen Sie die Humboldt-Pinguine auf der Dachterrasse, Fischschwärme im 2,6 Mio. Liter Becken „Offener Atlantik“ und die „1:1 Riesen der Meere“ Ausstellung mit Nachbildungen von Walen in Originalgröße.

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  • © TZ HST

    Ziegelgrabenbrücke - Rügendamm

    • Heute geöffnet
    • Werftstraße / L296, 18439 Stralsund

    Der Rügendamm ist die erste feste befahrbare Strelasundquerung, über die sowohl die alte B 96, die Bahnstrecke Stralsund-Sassnitz aber auch ein Fuß- und Radweg führen. Er wurde 1937 fertiggestellt.

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  • Museumsschiff Gorch Fock I // © Kredl

    Gorch Fock I

    • Heute geöffnet
    • An der Fährbrücke, 18439 Stralsund

    In nur 100 Tagen gebaut! Tausende Kadetten lernten auf dem Segelschulschiff der Deutschen Marine segeln. Die Gorch Fock I ist das Typschiff einer Klasse von fünf Segelschulschiffen, zu der auch das 1958 gebaute gleichnamige Segelschulschiff der Deutschen Marine gehört.

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  • © MV-T / Tiemann

    Alter Markt Stralsund

    • Alter Markt, 18439 Stralsund

    Das Herz der Stadt! Mit einem einzigen Rundumblick werden hier 800 Jahre Geschichte lebendig.

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  • © Störtebeker Braumanufaktur

    Störtebeker Braugasthaus

    • Greifswalder Chaussee, 18439 Stralsund

    Im Störtebeker Braugasthaus in Stralsund werden regionale Spezialitäten angeboten.

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  • © TZ HST

    Störtebeker Braumanufaktur

    • Heute geöffnet
    • Greifswalder Chaussee, 18439 Stralsund

    Mehr als nur eine Brauerei - Ein Erlebnis Im Störtebeker Brauquartier kann man die Welt der Brauspezialitäten auf täglichen Führungen für sich entdecken.

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  • Nationalparkausstellung Sundische Wiese

    • Heute geöffnet
    • Sundische Wiese, 18374 Zingst

    Die Ausstellung “Lebensräume” stellt die Geschichte und Gegenwart des Ostzingst dar.

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  • © TZ HST

    Hauptbahnhof

    • Tribseer Damm, 18437 Stralsund

    Neben der Funktion als Verkehrsknotenpunkt ist der Bahnhof mit der in den 1930ern vom Künstler Erich Kliefert gestalteten Empfangshalle eine kleine Sehenswürdigkeit.

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