• Besucher in der Mahn- und Gedenkstaette Ravensbrueck, © REGiO Nord mbH
    Besucher in der Mahn- und Gedenkstaette Ravensbrueck
  • Mahn- und Gedenkstaette Ravensbrueck, © REGiO Nord mbH
    Mahn- und Gedenkstaette Ravensbrueck

Mahn - und Gedenkstätte Ravensbrück

Gegenüber von Fürstenberg, am Ufer des Schwedtsees liegt das Dorf Ravensbrück. 1938/39 wurde dort das größte Frauen-Konzentrationslager des Deutschen Reiches errichtet.

Insgesamt wurden etwa 132 000 Frauen und Kinder, 20 000 Männer und 1 000 weibliche Jugendliche aus 40 Nationen registriert. Unter ihnen waren Widerständlerinnen, Kommunistinnen, Jüdinnen, Zeuginnen Jehovas, Prostituierte, Sinti und Roma.

Die 2013 in der ehemaligen Kommandantur neu konzipierte, multimediale Dauerausstellung zeichnet einige ihrer Schicksale nach. Daneben geben Themenkomplexe wie Lagerorganisation, ärztliche Experimente, Prostitution, Leben Miteinander etc. Einblick in den Alltag der Inhaftierten und Aufseher. Eindringliche Hörstationen lassen Zeitzeugen aus Fürstenberg zu Wort kommen, die ihre Einstellung zu dem Lager schildern.

Am 30. April 1945 befreiten Truppen der sowjetischen Armee das Lager. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits viele Häftlinge auf Todesmärsche geschickt worden. 1959 fand die Eröffnung als Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR statt. Der Komplex gehört zur Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.

Eintritt frei

Kategorie

Denkmäler und Sehenswürdigkeiten, Ausstellungen und Galerien, Museen


+49 33093 60810


Kontakt:

Mahn - und Gedenkstätte Ravensbrück

Straße der Nationen
16798  Fürstenberg/Havel

+49 33093 60810
info@ravensbrueck.de


Ihr Ziel:

Mahn - und Gedenkstätte Ravensbrück
Straße der Nationen
16798 Fürstenberg/Havel


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