Photoausstellung von den Kopfweiden, die Gnome und Trolle, die diese Landschaft prägen.
Das Auffallendste in dieser Landschaft, dieser Hügellandschaft, übriggeblieben aus der letzten Eiszeit, Grundmoränen, sind die Sölle und Alleen.
Das Phantastische sind jedoch die Gnome und Trolle, jene winzigen oder auch großen versteckten, geheimnisvolle Wesen in den Kopfweiden, die Kleid und Zuhause gleichermaßen sind. Einmal entdeckt, gehen sie nie wieder aus dem Bick. Es haben sich zu mir Freundschaften, Wiedererkennungen und lustig Gespräche entwickelt. Sie sind Scharlatan und Weise. Sie sind uralt. Durch die wiederkehrende Kopfschur lässt sich das Alter nur schwer bestimmen. Allerdings ist das Alter an der gebeugten oder aufrechten Gestalt, an der Deutlichkeit der Mimiken und der Gesten zu erkennen.
Neigt sich der Tag dem Ende zu oder erhebt er sich gerade aus dem morgendlichen Neben, sind sie Schemen, verzaubern, warnen, drohen und sind gespenstig zu erleben. Ja, der grollige Ruf der Trolle kann Angst machen. Da hilft nur das Hert festzuhalten und wieder zum Staunen zu kommen.
Öffnungszeiten:
Pfingsten: Sa 14-20 Uhr, So+Mo 14-18 Uhr






