Die Nibelungensage als Kammerspiel mit Puppen / Eine Schäfer -Thieme -Produktion
Mit Veronika Thieme und Pierre Schäfer
Am Ende sind sie alle tot: Siegfried, Gunther, Hagen, Kriemhild. Doch wo ist eigentlich Brunhild?
Als letzte Zeitzeugin wird sie sich erinnern, läßt aus Rauch und Asche die Bilder ihrer Vergangenheit auferstehen. Manches wird verschwiegen, anderes neu erzählt, denn lückenhaft ist ihr Gedächtnis. Brunhilds absurd anmutende Gedanken durchbrechen immer wieder den tragischen Verlauf der Handlung, in dem Puppen die Protagonisten sind. Die Bühne: ein mächtiges Schwert. Auf des „Messers Schneide“ ringen die Nibelungen um Wahrheit, Liebe und Leben, um Verrat, Treue und Tod.
Fränkische Landeszeitung: ‚‚Veronika Thieme und Pierre Schäfer schwingen zwischen Schicksal und Slapstick, Witz und Wahn, Mundart und Meineid hin und her. Bewundernswert, wie traumwandlerisch sicher sie das tun, und faszinierend zu erleben, wie leicht der Zuschauer sich in die jeweils andere Welt mitnehmen läßt.’’



