Was heißt es, eine Stimme zu haben? Wer wird gehört? Wer wird nicht gehört? Und warum? Was heißt es, sich Gehör zu verschaffen?
Was heißt es, eine Stimme zu haben – und gehört zu werden?
Mit STIMMEN entsteht ein außergewöhnlicher Konzertabend zwischen Jazz, Text, Elektronik und gesellschaftlicher Reflexion. Ausgehend von realen Geschichten und Gedichten erzählen Musik und Stimmen von Hoffnung, Widerstand, Verletzlichkeit und Mut – und machen hörbar, was im Lärm der Gegenwart oft untergeht.
Auf der Bühne vereinen sich Evgeny Ring (Altsaxophon & Komposition), Philip Frischkorn (Klavier & Komposition), Marc Muellbauer (Kontrabass), Eva Klesse (Schlagzeug & Komposition) sowie Zuza Jasinska und Michael Schiefel (Stimme). Philipp Rumsch erweitert den Klangraum mit Sound Design und Electronics. Texte u. a. von Carolin Emcke, Daria Serenko, Yulia Tsvetkova, Sondos Shabayek und Fred Hersch verschränken sich zu einem vielstimmigen Chor der Gegenwart.


