Über das „Schlaraffenleben“ der Fürstin in der Doberaner Badesaison berichtet Dr. Wolf Karge in seinem Vortrag.
Am 9. Juli 1822 trifft Alexandrine als frischvermählte Gattin des Erbgroßherzogs Paul Friedrich in Doberan ein. Gedichte, Lieder und Lobreden empfangen sie hier. Die großherzoglichen Beamten überreichten ihr eine Trinkschale mit der Gravur: „Ihrer künftigen Landesmutter zum freundlichen Willkommen, die treuen Unterthanen des Amtes Doberan“. Ludwig Jacoby dichtet einen Lobgesang mit der Huldigung an die Fürstin: „Willkommen, Königstochter, an dem Strande, Wo Dich, der Liebe so gewohnt, Die Lieb‘ empfängt, willkommen in dem Lande, Wo biedern Volkes deutsche Treue lohnt!“



