Die Ausstellung „Florale Poesie – Denken in Blüten“ vereint florale Raumgestaltung, Poesie und Bildkunst zu einem gemeinsamen Ausdruck.
Sieben florale Installationen von Andreas Peter Manczyk treten in Dialog mit Gedichten von Clara Loren und Frau Lemke, ergänzt durch Collagen und Bilder von Lars Bökler. Im Mittelpunkt steht der Wandel: Werden, Vergehen und Neubeginn als sichtbarer, poetischer Prozess der Natur. Inhalt inspiriert von Texten von Goethe, Rilke, Hölderlin, Mickiewicz, Morgenstern, Tuwim und Celan zeigt die Ausstellung florale Skulpturen, die sich mit Zeit, Wetter und Licht verändern. Die Lyrik von Clara Loren und Frau Lemke öffnet die Sprachebene – introspektiv, still und präzise beobachtet. Lars Böklers Collagen und Bilder greifen die Themen Schichtung, Erinnerung und Verwandlung auf und übersetzen sie visuell in Farbe, Fläche und Struktur. So entsteht ein Dreiklang aus Natur, Sprache und Bild – ein poetischer Raum über Wachstum, Vergänglichkeit und Klarheit. „Im Wechsel ruht das ewige Leben.“ — Johann Wolfgang von Goethe
Öffnungszeiten
Pfingsten: Sa 11-18 Uhr, So+Mo 10-17 Uhr




