Christine Jaschek bezieht ihre Inspiration aus der unberührten Natur Brandenburgs.
Seit 2002 lebt die Künstlerin in Wandlitz und beschäftigt sich mit der malerischen Landschaft. Ihre Bearbeitungen heimischer Flora und Fauna erscheinen frisch und neu. Christine Jaschek ist eine Künstlerin mit vielen Begabungen und alles was sie anfasst wird sehr intensiv: seien es die Beziehungen zu Menschen- und nun besonders die zu ihren Kindern und ihrem Mann, wie die zu Freunden, zur Musik und besonders natürlich auch zu ihrer Arbeit, dem Bilder machen.
In ihrer Kunst ist die Suche nach Geborgenheit im Naturzusammenhang wie nach einer Verortung in dieser Welt zu erkennen. Die Bilder haben Kraft und Eleganz, Nachdenklichkeit und Zärtlichkeit.
Sie berühren und verzaubern gleichermaßen; sie bringen mich nicht nur dazu, Farben und Strukturen Aufmerksamkeit zu schenken, sondern ziehen mich mit ihrem Ausdruck zugleich in die Tiefen der eigenen Phantasie: „Man zeigte im alten Griechenland Stellen, an denen es in die Unterwelt hinab ging,” heißt es bei Walter Benjamin: „Auch unser waches Dasein ist ein Land, an denen es an verborgenen Stellen in die Unterwelt hinab geht, voll unscheinbarer Örter, wo die Träume münden.”



