DDR-Filmkunst zwischen Ideologie und Realität
Die Macht der Bilder nutzen alle Gesellschaften für sich. Mit der Erfindung der Kinematographie waren sie fester Bestandteil zur Beeinflussung von Politik. Solide Ausbildungen von Filmleuten aller Branchen sind Voraussetzung von Qualität, dennoch braucht es viel an individueller Kreativität. Wenn diese den Parteioberen missfiel, konnte ein schon intensiv „zensierter“ und fertig gestellter Film nicht zur Aufführung kommen. In der DDR kamen sie ins "Regal". In den 60er Jahren erlitten über zehn DDR-Filme mit renommierten Regisseuren und Schauspielern dieses Schicksal Filme mit hoher Qualität sind dennoch gelungen, errangen internationale Preise, andere waren sehr ideologisch, wo man es mit den Geschichtsfakten nicht ganz genau nahm. Darüber, mit Hintergrundinformationen und Filmbeispielen wird der Referent berichten.
- Karten in den Touristinformationen
- unter www.kaiserbaeder-auf-usedom.de
- Eintritt: 5,00 €



