nach der russischen Vorlage von Sergei T. Aksakow | in einer Fassung von Julia Sontag | Ein hoffnungsvolles Märchen zur Weihnachtszeit | Ab 6 Jahren
Ein kleiner Wunsch. Eine unheimliche Reise. Eine Freundschaft, die allesverändert.
Ein Kaufmann bricht wie jedes Jahr in ferne Länder auf. Seinen drei Töchtern verspricht er Geschenke ‒ wie immer. Die beiden Älteren wissen genau, was sie wollen: ein prachtvolles Kleid, eine funkelnde Halskette. Hauptsache schön, teuer und protzig. Doch die jüngste Tochter Aljona wünscht sich etwas ganz anderes. Keine Juwelen oder Seide. Nur eine Blume. Eine feuerrote Blume, von der sie geträumt hat.
Der Vater findet diese Blume tief im Wald, nahe einem verwunschenen Schloss, in dem eine sonderbare Königin und ihr Diener hausen. Doch beim Pflücken geschieht das Unfassbare: Die Blume gehört einem Ungeheuer und plötzlich steht das Schicksal der ganzen Familie auf dem Spiel. Um ihren Vater zu retten, fasst Aljona einen mutigen Entschluss. Sie stellt sich dem Unbekannten und begegnet einem Wesen und einer Welt, die ihre Hilfe braucht.
Eine zauberhafte Geschichte über Mut, Mitgefühl, die Suche nach einem Weg, verzeihen zu können, und über das, was „wahre“ Schönheit ausmacht. Das Märchen Die scharlachrote Blume, im 19. Jahrhundert von Sergei T. Aksakow niedergeschrieben, wurde Vielen durch den russischen Filmklassiker Die feuerrote Blume unvergesslich.
Die diesjährige Familienproduktion zur Weihnachtszeit erzählt den bekannten Die Schöne und das Biest-Stoff in einer Fassung voller Herz, Magie und Poesie. Sie erinnert uns daran, dass es sich lohnt, hinter die Fassade zu schauen ‒ denn im scheinbar Hässlichen und Unbekannten kann so viel Schönes verborgen liegen.


