Fotoausstellung über ausgewählte Projekte von Carl Giskes und Tierrafino
Carl Giskes hat mit seiner Firma Terrafino international Naturbau-Geschichte geschrieben. Von Duisburg über Marrakech bis Seoul gibt es kaum ein aussergewöhnliches Lehm-Projekt, an dem der in Amsterdam lebende Künstler, Handwerker und Erfinder nicht beteiligt war.
1977 reiste er zurück nach Deutschland, um als Schüler des Künstlers Joseph Beuys zu arbeiten. Seine Begegnung mit dem Lehm in Afrika ließ ihn jedoch nicht los. Mit seiner Firma Terrafino machte er sich auf, die besten Materialien der Erde wieder in die Innenräume zu bringen und Umgebungen zu schaffen, die ästhetisch ansprechend, gesund und nachhaltig zugleich sind. Wie schön “gesund” sein kann, davon können sich Gäste des Lehmmuseums nun selbst überzeugen.
Text: H. Miska
