Filmabend im Rahmen der Anti-Rassismus-Wochen 2026
Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ blickt auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht ist mit dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung verbunden, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Fachleute bewerten die Rechtsentwicklung kritisch und entkräften populäre Behauptungen mit juristischen Argumenten und empirischen Befunden.
Die Dokumentation von Max Ahrens und Maik Lüdemann ist mehr als nur ein Film – sie ist eine Bestandsaufnahme des gesellschaftlichen Kompasses.
"Ein Meisterwerk und eine valide Gegenerzählung zum herrschenden Diskurs."
Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung)
Aufgrund von Spenden kann dieser Film kostenfrei gezeigt werden. Bitte melden Sie sich an. Die Plätze sind begrenzt.
Eine Kooperation des Frauenschutzhauses Stralsund in Trägerschaft von Stark Machen e. V. und der Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen.





