80 Jahre DEFA - DEFA-Reihe 2026: Es darf auch gelacht werden - Komödie, die in ihrer offenen Kritik am DDR-Alltag für ihre Zeit beispiellos war.
80 Jahre DEFA - DEFA-Reihe 2026: Es darf auch gelacht werden
Eine der letzten DEFA-Produktionen vor dem Mauerfall wurde beim Kinostart zum Publikumsliebling – mit Szenenapplaus und stehenden Ovationen. Eine Komödie, die in ihrer offenen Kritik am DDR-Alltag für ihre Zeit beispiellos war.
ZWEI SCHRÄGE VÖGEL
DEFA 1989, Regie: Erwin Stranka,Länge: 100 Minuten
DA: Götz Schubert, Matthias Wien, Simone Thomalla, Gerit Kling, Peter Sodann, Jaecki Schwarz, Dieter Mann u. a.
Die Leipziger Informatikstudenten Frank und Kamminke haben gemeinsam ein innovatives Computerprogramm entwickelt – eines, das Fehler in seiner eigenen Software findet und korrigiert. Als die Arbeitsvermittlung droht, die besten Freunde nach dem Studium zu trennen, reagieren sie mit einer denkbar unüberlegten Aktion: Sie fahren an der Uni einen Hochleistungscomputer zu Schrott. Zur Bewährung werden beide gemeinsam in die thüringische Provinz versetzt, in einen Betrieb im kleinen Ort Finsterberg-Dodeleben. Dort steht eine nagelneue Computeranlage herum und wird nicht genutzt – weil die passende Software fehlt. Ausgerechnet Frank und Kamminke dürfen die Anlage nicht betreten. Mit Hilfe der schlagfertigen Sachbearbeiterin Petra, in die sich prompt beide verlieben, gelingt ihnen dennoch der Einbruch ins Rechenzentrum.
Die Einführung übernimmt unser Vereinsmitglied und DEFA-Spezialist Rüdiger Weber.
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Einlass und Kassenöffnung: 18:30 Uhr
Eintritt: 8,50 € / erm. 6,50 €
Die Kino-Bar ist ab 18:30 Uhr geöffnet.



