Regisseurin Muriel d'Ansembourg wirft einen ambivalenten Blick in die Welt der Online- Pornografie - FSK 16
Niederlande/Belgien/Frankreich 2026, Regie: Muriel d'Ansembourg, Länge: 102 Minuten, FSK: 16
DA: Caolan O'Gorman, Andrew Howard, Alessa Savage, Safiya Benaddi u. a.
Das Vater-Sohn-Paar, um das sich alles dreht, ist, gelinde gesagt, außergewöhnlich. Der Vater hat die Mutter beim Pornodreh kennengelernt. Nachdem sie gestorben ist – Alec war zwölf Jahre alt –, ist der Sohn in die Rolle des Content-Produzenten für das Familienunternehmen gerutscht. Er filmt seinen Vater beim Hardcore-Sex, schneidet die Filme und kümmert sich um die Porno-Shootings mit seinen Partnerinnen, darunter Stammdarstellerin Lizzi. In der Schule des Küstenstädtchens, in das die beiden frisch gezogen sind, wird Alec für ein Referat mit seiner feministischen Klassenkameradin Nina zusammengespannt. Das Thema des Referats lautet ausgerechnet: Online-
Pornografie. Es kommt, wie es kommen muss: Alec und Nina kommen sich näher. Bald erfährt sie, dass Vater Dylan nicht nur Fotograf ist, wie sein Sohn behauptet.
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Eintritt: 8,50 € / erm.: 6,50 €
Abendkasse und Kino-Bar ab 18:30 Uhr geöffnet !
Karten-Vorbestellungen unter Tel.: 0395 5666611 (Mo bis Fr: 9 – 16 Uhr)
Vorbestellte Karten bitte spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse abholen.



