Die Kirche Conow wird am Donnerstag, 13. August, um 19 Uhr zum Kinosaal. Gezeigt wird der in 2025 laufende Kinofilm „Amrum“ von Fatih Akin über einen Jungen auf der Nordseeinsel in den letzten Kriegstagen 1945. Anschließend gibt es Gespräche bei Snacks und Getränken.
Die Kirche in Conow verwandelt sich am Donnerstag, 13. August, in einen Kinosaal. Um 19 Uhr wird dort im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Starke Stücke. Berührt und diskutiert“ der deutsche Spielfilm „Amrum“ des Regisseurs Fatih Akin gezeigt.
Der Film, der im Mai 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes seine Premiere feierte und im Oktober 2025 regulär in die Kinos kam, basiert auf Kindheitserinnerungen von Hark Bohm, einem langjährigen Freund Akins. Erzählt wird die Geschichte des zwölfjährigen Nanning auf der Nordseeinsel Amrum in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs.
Um seine Familie zu unterstützen, übernimmt der Junge harte und gefährliche Arbeiten: Er geht auf Seehundjagd, fischt nachts und hilft auf den Feldern. Doch mit dem Ende des Krieges und dem ersehnten Frieden entstehen neue Herausforderungen. Nanning muss seinen eigenen Weg finden und sich in einer veränderten Welt zurechtfinden.
Nach dem Film sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, bei Getränken und Snacks über die Eindrücke und Themen des Films ins Gespräch zu kommen.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Zur Deckung der Kosten bitten die Veranstalter jedoch um eine Spende.



