Kirchenkino - Frühstück bei Monsieur Henri
Constance Piponnier leidet unter massiver Prüfungsangst. Sie ist schon fünf Mal durch die Führerscheinprüfung gefallen und versagt auch ansonsten bei jeder Prüfung. Gegen den Willen ihres Vaters, der einen Gemüsestand in Orleans betreibt, zieht sie nach Paris, um dort ihr Glück zu finden.
Sie hat wenig Geld und zieht bei Monsieur Henri als Untermieterin ein, während sie an der Universität von Paris studiert. Der kauzige Pensionär Henri lebte seit dem Tod seiner Ehefrau allein mit seiner Schildkröte in einer Pariser Altbauwohnung. Er ist nach dem Tod seiner Frau, die unter Einfluss von Alkohol vor 30 Jahren nach einem Sturz aus dem Fenster verstarb, verbittert und mürrisch geworden. Sein Sohn Paul hofft, dass eine junge Mitbewohnerin etwas auf ihn aufpassen kann.
Die chaotische und immer abgebrannte Constance hält sich nicht an Henris Regeln, so spielt sie heimlich Klavier (eine Leidenschaft, die sie wegen ihres Vaters aufgegeben hatte), obwohl Henri es ihr untersagt hatte, und benutzt zuweilen auch seine Pantoffeln. Als sie ihre Miete nicht mehr bezahlen kann, schlägt ihr Henri einen Deal vor: Sie soll Paul von seiner Ehefrau Valerie entzweien, als Ausgleich dürfe sie wohnen bleiben. -Wikipedia-



