Das ist eine wirklich gute Geschichte.
Das ist eine wirklich gute Geschichte. Zu diesem Schluss kamen die internationalen Medien angesichts des ersten gemeinsamen Albums von Arne Jansen und Stephan Braun. Auf „Going Home" interpretierten Jansen, laut Süddeutscher Zeitung „einer der besten und vielseitigsten deutschen Gitarristen", und Braun, sein kongenialer Partner an Cello und Kontrabass, Stücke der legendären Rockband Dire Straits auf überraschend andersartige Weise. „Zum Heulen schön", befand das Magazin Kulturnews. Für ihre neue Einspielung gaben die beiden vielbeschäftigten Musiker, die man in der Vergangenheit unter anderem an der Seite von Melody Gardot, Nils Landgren, Till Brönner, Nils Wülker, Anders Jormin oder dem Orchestra Baobab hören konnte, die Leitlinie aus: Wir erzählen unsere eigenen Geschichten.
„Short Stories" besteht nun bis auf zwei Ausnahmen aus Stücken, die eigens für die Aufnahme geschrieben wurden. Und auch die Rollenverteilung zwischen Jansen und Braun ist eine deutlich andere als auf dem Erstling. War der Gitarrist bei der Dire-Straits-Hommage so etwas wie ein Sänger auf sechs Saiten und für die Melodien zuständig, so ist es nun auch Braun, der auf Cello und Bass die Themen vorgibt oder virtuos soliert – etwa im ungemein berührenden „The Way of Truth" oder im dynamischen „96 Minutes".



