Nicht das Bild bewegt sich. Sondern unser Blick auf es.
Klassische Malerei und digitale Gegenwart treten in einen verblüffenden Dialog Bilder/Gemälde beginnen mehr zu sein, als das was sie auf den ersten Blick zeigen.
Andreas Fritz u nd Sylvia Bleßmann öffnen ihr Haus , in dem e igene und klassisch angelehnte Werke an die Bildwelten von Johannes Vermeer , Pieter Claesz und Frank Kriening erinnern.
Nicht das Bild bewegt sich. Sondern unser Blick auf es.
Auf den ersten Blick scheinen sie der Tradition verpflichtet. Doch ein unerwartetes Element durchbricht die Zeit: ein QR Code, eingebettet in die Malerei. Was zunächst irritiert, wird zum Schlüssel.
Durch das Scannen dieser Codes erweitert sich das Bild in den digitalen Raum. „Bewegte Bilder“ stellt keine fertigen Antworten bereit. Die Au sstellung versteht sich vielmehr als gedanklicher Übergang: zwischen analoger Kunst und digitaler Erfahrung, zwischen historischer Tiefe und gegenwärtiger Wahrnehmung.
Dabei geht es nicht um den Bruch mit der Vergangenheit, sondern um ihre neue Lesbarkeit. Die Besucher sind eingeladen, sich nicht nur vor den Bildern zu beweg en sondern durch sie hindur ch.



