Kunst:Offen 2026 in Vorpommern
Matthias Berg hat Architektur studiert, seine Entwürfe ruhen aber selten auf festem Grund – sie schweben lieber zwischen den Wolken. Und doch gibt es einige Motive, die immer wiederkehren. Wie z.B. die Wechselwirkung von Sprache, (T)Raum und Bild. Gemeinsam ist allen Werken das Unwirkliche, nicht Reale, Phantastische. Ich finde sie häufig jenseits des menschlichen Maßstabs, im sehr Kleinen, im sehr Großen, oder durch Ablösung von Umgebung und Kontext. Komplexität und Tiefe, verwirrende Vielfalt und Zufall, Eintauchen ins Chaos und Sehnsucht nach dem Einfachen. Vertrauend in Intuition und Spontaneität, ohne feste Konzepte und Pläne, sind meine Bilder und Objekte Expeditionen ins Unbewusste.





