In Gedenken an den 20. Juli 1944 laden wir herzlich zu Lesung und Gespräch ein. Im Mittelpunkt stehen die Abschiedsbriefe von Helmuth James von Moltke und Freya von Moltke. Diese Texte sind berührende Zeugnisse einer Zeit, in der Widerstand nicht nur eine Haltung, sondern zum persönlichen Schicksal wurde.
Reinhard Krökel liest ausgewählte Passagen, die von Verantwortung, Gewissen und der Hoffnung erzählen, auch in ausweglos scheinenden Situationen Mensch zu bleiben. Im anschließenden Gespräch besteht die Möglichkeit, über die Bedeutung des 20. Juli 1944 nachzudenken und Fragen wie diese miteinander zu bedenken: Was bedeutet Widerstand heute, und welche Kräfte tragen Menschen, wenn der Preis für das Richtige hoch ist?
Die Veranstaltung findet statt am Montag, den 20. Juli 2026, um 19 Uhr in der Johanneskirche Dömitz.



