Nach ihrem Bestseller "Die Postkarte" widmet sich Anne Berest der bretonischen Familie väterlicherseits und verbindet Persönliches mit der "großen" Geschichte.
Do, 4.6., 19.30 Uhr | Universitätsbuchhandlung Hugendubel, Kröpeliner Str. 41, Rostock
Lesung & Gespräch „Vatertage“ mit Anne Berest
Nach zwei Büchern über die Familie ihrer Mutter widmet Anne Berest dies neue Kapitel ihres Romanwerks dem väterlichen, dem bretonischen Zweig ihrer Familie. Schon der Ururgroßvater lebte im Finistere. Wie schon in „Die Postkarte“ vermischt sich die private mit der „großen“ Geschichte, von der Gründung der ersten Bauerngenossenschaften bis zum Mai 1968, von der deutschen Besatzung eines Dorfes im Léon bis zur Zerstörung der Stadt Brest.
Die Heinrich-Böll-Stiftung MV hat die französische Bestsellerautorin Anne Berest zu dieser Lesung eingeladen. Die Hanse- und Universitätsstadt ist eine von vier deutschen Städten, in denen sie ihr Buch vorstellen wird. Veranstalter sind die Heinrich-Böll-Stiftung MV, das Literaturhaus Rostock, das Institut franco-allemand de Rostock, die Jüdischen Gemeinde Rostock und die Universitätsbuchhandlung Hugendubel.
Moderation: Véronique Niedzwetzki
Übersetzung: Everest Girard
Lesung dt. Text: Sandra-Uma Schmitz
Veranstalter:innen: Heinrich-Böll-Stiftung MV, Literaturhaus Rostock, Institut franco-allemand de Rostock, Jüdische Gemeinde Rostock, Universitätsbuchhandlung Hugendubel
Eintritt: 15 € /erm. 10,50 € für Mitglieder im Literaturhaus Rostock e.V. und Inhaber:innen einer Hugendubel-Card/ 5 € erm. für WarnowPass-Inhaber:innen, Schüler:innen, Schwerbeschädigte. (Anmeldung: reservierung@literaturhaus-rostock.de)Vvk. (zzgl. Gebühr) Karten in der Universitätsbuchhandlung Hugendubel oder telefonisch unter 0381 429 61 63, bei mvticket.de/im Pressezentrum
Studierende der Uni Rostock/hmt Rostock frei mit dem Kulturticket des AStA


