Walter Mülich liest aus seinem neuen Werk "Keine Ruhe vor dem Sturm!"
Es rauscht wie Freiheit. Es riecht wie Welt.
Natur gewordene Planken
Sind Segelschiffe. - Ihr Anblick erhellt
Und weitet unsre Gedanken.
(Ringelnatz, Segelschiffe)
Mit der „Lucie Woermann" nach Chile, aber zunächst in die Kunstscheune in Barnstorf!
Der lange im Elbe-Weser-Dreieck ansässige Autor Walter Mülich stellt seinen neuen Roman „Keine Ruhe vor dem Sturm“ vor. Mülich lebte viele Jahrzehnte in Bremerhaven und Hamburg, zwischen Weser und Elbe. Nun wohnt er in Dresden und arbeitet als Schriftsteller. Sein neues, sein nunmehr viertes Buch spannt einen faszinierenden Bogen von Norddeutschland bis nach Südamerika:
Keine Ruhe vor dem Sturm! Ein Roman von Wind und See, von fernen Häfen, roten Fahnen und Piraten und von der Liebe. Remscheid 2025, 360 Seiten, 18,50 €, ISDN 978-3-86870-706-9.
Los geht es in Hamburg. Das Dampfschiff "Lucie Woermann" nimmt 1920 Fahrt auf. Das Ziel ist die chilenische Küste. Hier sollen über 47 Großsegler mit neuer Besatzung bemannt werden. Auf dieser tatsächlich stattgefundenen Reise passierten die unglaublichsten Dinge. Der Roman geht jedoch darüber hinaus. Er führt zu anderen, fremden Ländern und zu weit entfernten Küsten und Inseln. Hierbei werden unterschiedlichste Lebensschicksale lebendig. Es zeigt sich eine bunte Welt der Liebe, der Sehnsüchte, aber auch des Kampfes, der Intrigen und des Verrats. Die Gefahren der See und des Meeres stehen in diesem Sturm der Zeit neben der Suche nach dem sicheren Hafen des Lebens. Handlungsorte sind: Hamburg, Bremen und Dresden, der Panamakanal, Iquique in Chile, aber auch Togo und Samoa.
„Es rauscht wie Freiheit!“
Der Eintritt ist frei.



