Rübergemacht, aber andersrum. (M)eine deutsch-deutsche Familiengeschichte
Frühjahr 1967: Fünfeinhalb Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer macht sich eine achtköpfige Familie mit einem vollbeladenen DKW-Kombi auf den Weg von einem deutschen Staat in den anderen,
um dort zu leben. Bei ihrem Grenzwechsel muss sie weder Stacheldraht noch Selbstschussanlagen fürchten. Denn die Familie flieht nicht wie viele andere vom Osten in den Westen. Sie wählt den
umgekehrten Weg - von der Bundesrepublik Deutschland in die Deutsche Demokratische Republik. Der Autor (Jahrgang 1955), hat den Umzug als damals Elljähriger selbst erlebt. In seinem Buch
erzählt er vom etwas chaotisch verlaufenen Grenzübertritt, von der zeitweiligen Unterbringung der Familie im Aufnahmeheim und von den ersten Stationen und Eindrücken in der neuen Heimat.
Keine Voranmeldung notwendig.
Eintritt: 3 €
Weitere Informationen: https://www.barkhorn.de/



