Zeitgenössische ukrainische Literatur erzählt von Verlust, Hoffnung, Widerstand und Menschlichkeit. Freuen Sie sich auf bewegende Texte und spannende Einblicke in das literarische Schaffen eines Landes im Ausnahmezustand.
Wie verändert der Krieg die Literatur? Wie verändert er unser Erinnern?
Wir laden Sie zu einer Veranstaltung ein, die sich auf besondere Weise mit den Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine beschäftigt – und dabei eindrucksvoll zeigt, welche Kraft Worte, Geschichten und Erinnerung entfalten können:
Di., 29.9., 19:30 Uhr
Neustrelitz, Alte Kachelofenfabrik → Anmeldung unter schwerin@fes.de
Zeitgenössische ukrainische Literatur erzählt von Verlust, Hoffnung, Widerstand und Menschlichkeit. Freuen Sie sich auf bewegende Texte und spannende Einblicke in das literarische Schaffen eines Landes im Ausnahmezustand.
Im Anschluss widmen wir uns der Frage, wie Krieg Erinnerung verändert und welche Rolle Geschichte, Gedenken und kulturelle Identität für die ukrainische Gesellschaft heute spielen.
Wir laden Sie dazu ein, die Ukraine jenseits der täglichen Nachrichten besser zu verstehen.
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf anregende Gespräche. Anmeldung erbeten.
Weitere Informationen: www.fes-mv.de



