Frei nach „Mary Poppins“ von Michaela Deichl und Peter Kurz.
„Ich kündige! Mit solch fürchterlichen Kindern will ich nichts zu tun haben.“ Unzählige Kindermädchen der Familie Banks haben schon auf diese Weise die Flucht ergriffen. Die Eltern sind ratlos: Was läuft bei ihrem Nachwuchs nur falsch? In einem letzten Versuch, das „Problem“ in den Griff zu bekommen, schalten sie eine Anzeige, in der sie ihre Forderungen an die Kinderbetreuung deutlich machen: Die Kinder sollen endlich „in Ordnung“ gebracht werden. Die Geschwister sehen das naturgegeben anders und formulieren eigene Wünsche: Spaß, Spiel, Verständnis. Ein Konflikt, den nur ein ganz besonderes Kindermädchen lösen kann.
Mary Poppins. Mit ihr und ihrem Lieblingswort: "Superkalifragilistikexpialigorisch“ sind plötzlich Dinge möglich, die es eigentlich gar nicht geben kann. Man kommt auf die tollsten Ideen und entdeckt, was wirklich wichtig ist. Zusammen mit Bert einem Schornsteinfeger und altem Freund von Mary erleben die Drei die unglaublichsten Abenteuer: sprechende Tiere, Bilder, in die man hineinspringen kann und vieles mehr. Wie die Eltern der Banks-Kinder reagieren und ob sie sich von Marys Lebensfreude anstecken lassen, das erfahrt ihr in unserem diesjährigen STiC-er Sommertheater im Hof des TPZ.



