Ein Film über Verfolgung, Schuld und Überleben. Am Donnerstag, 22. Oktober 2026, zeigt das Bibelzentrum Barth im Rahmen der Reihe „der.besondere.film“ das Historiendrama Stella. Ein Leben. Der Film erzählt die Geschichte der Jüdin Stella Goldschlag im nationalsozialistischen Berlin. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist erbeten.
Am Donnerstag, 22. Oktober 2026, läuft um 19 Uhr im Bibelzentrum Barth der Film Stella. Ein Leben. Die Vorführung gehört zur Reihe „der.besondere.film“. Einlass ist ab 18.30 Uhr.
Der Film von Regisseur Kilian Riedhof kam 2023 in die Kinos. Paula Beer spielt die Hauptrolle der Stella Goldschlag, einer deutschen Jüdin, die während der NS Zeit in Berlin lebt und von einer Karriere als Jazzsängerin träumt.
Als Stella mit ihren Eltern untertaucht, gerät die Familie in die Hände der Gestapo. Stella wird gezwungen, untergetauchte Jüdinnen und Juden aufzuspüren und an die Nationalsozialisten zu verraten. Der Film erzählt von ihrem Weg vom Opfer zur Täterin und greift damit Fragen nach Schuld und Verantwortung unter den Bedingungen der nationalsozialistischen Verfolgung auf.
Der Filmabend richtet sich an alle, die sich für Geschichte und Kino interessieren.



