Sauberes Wasser ist zentral für Mecklenburg-Vorpommern. Doch Klimawandel, Wasserknappheit und Nährstoffeinträge setzen die Ressourcen unter Druck. Am 8. September diskutieren wir mit Expert*innen, Minister Till Backhaus und weiteren Landtagswahl-Kandidat*innen über politische Lösungen.
Sauberes und ausreichend verfügbares Wasser ist zentral für die Zukunft Mecklenburg-Vorpommerns. Grundwasser, Ostsee, Seen und Flüsse bilden die Grundlage zahlreicher Wirtschaftssektoren wie Tourismus, Landwirtschaft und Fischerei.
Gleichzeitig geraten unsere Wasserressourcen zunehmend unter Druck: Der Klimawandel führt vielerorts zu sinkenden Wasserständen, während Nährstoff- und Schadstoffeinträge die Wasserqualität gefährden. Besonders die Nitratbelastung des Grundwassers und übermäßige Nährstoffeinträge in Flüsse und Küstengewässer stellen zentrale Herausforderungen dar. Entscheidend ist, wie Politik Landwirtschaft, Naturschutz, wirtschaftliche Entwicklung und den Schutz unserer Wasserressourcen miteinander verbindet.
Im Vorfeld der Landtagswahl lädt die Deutsche Umwelthilfe Sie zur öffentlichen Diskussion ein. Vertreter*innen der demokratischen Landtagsparteien stellen ihre Lösungsansätze zu Wasserknappheit, Nitratbelastung, Küstengewässern und nachhaltiger Landwirtschaft vor und beantworten Ihre Fragen.
Nach einem Grußwort von Dagmar Koziolek vom Amt für Umwelt- und Klimaschutz Rostock führen Prof. Dr. Maren Voss vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und Christian Rohlfing, Landwirt und Vorstand des Bauernverbands Nordvorpommern, mit fachlichen Impulsen in das Thema ein.
Anschließend diskutieren wir mit Landwirtschaftsminister Till Backhaus und weiteren Kandidat*innen der demokratischen Landtagsparteien über Lösungen für Wasserknappheit und Gewässerverschmutzung.
Um Anmeldung wird gebeten: www.duh.de/wahlcheck-saubereswasser



