„Lebens(t)räume“ mit Thorsten Rosenbusch und Dr. Eckart Möbius
Im sechsten Konzert der Reihe KON-Takte am 11. September um 19 Uhr erwartet Klassikliebhaber ein besonderes Konzerterlebnis: Der international renommierte Geiger Thorsten Rosenbusch präsentiert gemeinsam mit dem Pianisten Dr. Eckart Möbius ein abwechslungsreiches Programm mit beliebten Klassikern und selten gespielten Kostbarkeiten der Violinliteratur.
Zu hören sind unter anderem Fritz Kreislers „Liebesfreud“, Enrico Tosellis „Serenade“, Johan Svendsens „Romanze“ und Vittorio Montis temperamentvoller „Csárdás“. Ergänzt wird das Programm durch virtuose Raritäten wie „Der Kanarienvogel“ von Ferdinand Poliakin und „Die Biene“ von François Schubert.
Viele dieser Werke spielte Thorsten Rosenbusch bereits in seiner Jugend gemeinsam mit seinem Vater, einem Solorepetitor am Metropol-Theater Berlin. Diese frühen Erfahrungen prägen seine Interpretation bis heute.
Rosenbusch war über 40 Jahre Erster Konzertmeister der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und arbeitete mit Dirigenten wie Simon Rattle, Christian Thielemann und Daniel Barenboim zusammen. Am Klavier wird der Künstler von Dr. Eckart Möbius aus Schwerin begleitet. Beide Musiker verbindet eine enge Zusammenarbeit. Neben seiner Tätigkeit als Arzt ist Dr. Möbius ein gefragter Lied- und Instrumentalbegleiter, er ist vielseitig im kammermusikalischen Bereich tätig und außerdem als Komponist sehr erfolgreich.
Kurze Moderationen geben Einblicke in die Werke und ihre Entstehung. Das Publikum darf sich auf einen unterhaltsamen Abend voller Virtuosität, Emotion und musikalischer Entdeckungen freuen. Die Veranstaltung findet im Brigitte Feldtmann Saal im Konservatorium statt.
Für die passende kulinarische Begleitung vor der Veranstaltung und während der Pause sorgt das Team der „Kreislaufhelden“.
Der Eintritt für die Veranstaltung kostet 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Karten können im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus von Di-So 11-18 Uhr erworben werden. Eine Reservierung ist nicht möglich. Der Zugang zum Brigitte Feldtmann Saal ist barrierearm.



