Das ensemble tresonare lädt mit seinem Programm „klangverwandte sommerweisen“ zu einem außergewöhnlichen Konzertabend in die St.-Marien-Kirche Barth ein. Mit Gesang, Orgel, Violoncello und Flöte erklingen Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Gabriel Fauré und Edvard Grieg sowie Improvisationen und Texte. Freuen Sie sich auf ein facettenreiches Musikerlebnis zwischen Renaissance, Romantik und Gegenwart.
Die Sommerkonzerte in der historischen St.-Marien-Kirche Barth setzen ihre Konzertreihe am Dienstag, den 11. August 2026, um 20:00 Uhr mit einem besonderen Ensembleabend fort.
Unter dem Titel „klangverwandte sommerweisen“ präsentiert das ensemble tresonare ein abwechslungsreiches Programm aus Musik verschiedener Epochen, ergänzt durch Improvisationen und Texte.
Das Ensemble besteht aus Juliane Gilbert (Violoncello, Orgel, Flöte, Alt), Clemens Heidrich (Bassbariton, Rezitation) und Elke Voigt (Orgel, Sopran). Die drei Musikerinnen und Musiker verbindet die Begeisterung, sakrale Räume mit Klängen zu füllen und die besondere Atmosphäre historischer Kirchenräume musikalisch erlebbar zu machen.
Das Konzert vereint Werke der Renaissance und des Barock mit Kompositionen der französischen Romantik und zeitgenössischen Elementen. Zu hören sind unter anderem Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Gabriel Fauré und Edvard Grieg. Ergänzt wird das Programm durch eigene Kompositionen, die gregorianische und improvisatorische Elemente aufgreifen.
Charakteristisch für das ensemble tresonare ist die wechselnde Aufstellung im Kirchenraum. Durch die bewusste Einbeziehung der Akustik und des Raumes entsteht ein vielschichtiges Konzerterlebnis, das Musik und Architektur auf besondere Weise miteinander verbindet.
Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Sommerabend voller Klangfarben, überraschender Perspektiven und musikalischer Begegnungen in der beeindruckenden Atmosphäre der St.-Marien-Kirche Barth.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 12 € | ermäßigt 10 €



