Theater&Diskurs
Zwischen wachsender Repression des Regimes und Luftangriffen aus Israel und den USA geht das Leben im Iran irgendwie weiter. Wie ist die aktuelle politische Situation und was bedeutet sie für die Menschen, die dort leben und arbeiten? Die Theaterregisseurin Lydia Ziemke, die seit vielen Jahren transnational mit Künstler*innen aus dem Nahen Osten arbeitet, spricht mit iranischen Autorinnen über die aktuelle politische Lage, gesellschaftliche Veränderungen und die Rolle von Kunst und Literatur. Im Zentrum des Abends stehen die Stimmen der Autorinnen: Neben dem Gespräch werden literarische Texte gelesen – Gedichte, Essays und Auszüge aus aktuellen Stücken. Ein Abend über die gegenwärtige Situation im Iran, über persönliche Erfahrungen und darüber, wie Literatur, Kunst und Theater auf politische Umbrüche reagieren.
Mit: Löschburg, Dieckmann und Gästen