Fern ist eine Nomadin. In ihrem Van reist sie von Job zu Job, immer der Arbeit hinterher. Mehr als den Wagen besitzt sie nicht, seit ihr Mann gestorben ist und die Gips-Mine geschlossen hat. Ernten, putzen, kochen – Fern macht alles, was sie kriegen kann. Sie lernt die Gemeinschaft der Arbeitsnomaden kennen, sie findet Freunde und manchmal auch mehr. Und sie merkt, wie die Welt der Sesshaften ihr allmählich fremd wird.
Mit einer großartigen Hauptdarstellerin inmitten eines Laien-Ensembles kommt dieser vielfach preisgekrönte Film (drei Oscars!) der sozialen Wirklichkeit der USA erstaunlich nah und bleibt dabei kraftvoll und poetisch.



