„Ulrike & Co.“ Die Mädchen und Frauen in Ehm Welks Leben und Werk - Eine literarische Betrachtung von Günther H. W. Preuße
Jeder sprich von Martin, Johannes, Krischan… Traugott Fibelkorn… - den Heidenhäuptlingen von Kummerow… Gelegentlich redete auch mal jemand von Pastors Tochter Ulrike…
Aber – was war da mit Mutter Harms (denn die wollte immerhin sterben, zehn Tage vor Ostern), wer waren Elisabeth Fiebelkorn, wie stand es um Mutter Grambauer, Schwester Anna, Lisa, um die Bölcke Witwe, oll Hanisch, Lina Mertens, oder die Schmidtsche? Und erst um die sitzengelassene Mutter von Johannes Bärensprung!?
Man müsste die Bücher noch einmal ganz neu lesen!Diesmal mit dem Fokus auf die Damen- und Mädchenwelt, soweit Ehm Welk sie uns in die kleine abgeschlossene Biesenbrower Welt, die er Kummerow nannte, hineingestellt und beschrieben hat.
"Arbeiten und Schaffen war unser Los" erinnerte Christiane Welk, Ehm Welks Großmutter. Sie und Auguste Welk (geb. Wall) eines Schäfers Tochter - Ehm Welks Mutter, viele andere aus seiner Biesenbrower Zeit wurden zu lebendigen Vorbildern für seine literarischen Gestalten.
"Eine Lesung der anderen Art!" von Günther H. W. Preuße zu den diesjährigen Ehm Welk-Tagen.



