Zwischen Ohnmacht und Aktivismus: Psychische Gesundheit in Zeiten der Klimakrise.
Die Klimakrise ist längst nicht mehr nur eine ökologische oder gesellschaftliche Herausforderung – sie hinterlässt auch spürbare Spuren in unserer mentalen Gesundheit. Gefühle von Lähmung und Ohnmacht angesichts globaler Veränderungen wechseln sich oft ab mit dem drängenden Impuls, im Aktivismus die Welt retten zu müssen. Doch wie finden wir in diesen turbulenten Zeiten eine gesunde innere Balance?
Diese besondere Veranstaltung bietet dir einen geschützten Raum, um genau diesen Fragen nachzugehen. Das Format ist bewusst dreigeteilt und verbindet Vortrag, Ausstellung und Kreativworkshop zu einem ganzheitlichen Erlebnis.
Unter der fachkundigen Leitung von Sarah Stapel setzt du dich intensiv mit den psychologischen Aspekten der Klimakrise auseinander. Neben fundierten Impulsen aus der Wissenschaft steht vor allem das praktische Tun im Vordergrund: Im Workshop-Teil erarbeitest du kreative Ansätze, um schwierige Emotionen zu kanalisieren, Resilienz aufzubauen und Wege aus der Hilflosigkeit hin zu einer gesunden, selbstbestimmten Handlungsfähigkeit zu finden.



