Die ehem. Leiterin des Neubrandenburger Stadtarchivs, Fr. Wolf, beschäftigte sich über 30 Jahre mit dem Thema & wird über die Lager berichten.
Für 120 000 Kriegsgefangene aus zehn Ländern und Internierte des sowjetischen Geheimdienstes wurde das Lager Fünfeichen zwischen 1939 und 1948 erzwungenermaßen zur Lebenswelt. Hier mussten Menschen unter unsäglichen Bedingungen ihr Dasein fristen; 10 000 Gefangene überstanden diese Zeit nicht. Die ehemalige Leiterin des Neubrandenburger Stadtarchivs, Frau Eleonore Wolf, beschäftigte sich u. a. über 30 Jahre mit diesem Thema und wird uns mit einer Fotodokumentation über die Lager berichten.
Eintritt 1 €, keine Ermäßigung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


